Frankenstein: Do-It-Yourself!

Spielbeschreibung:

## Ein Funke entzündet sich, ein neu definiertes Monster. Staub erstickte in seiner synthetischen Kehle, und die Zahnräder knirschten unter der Last des Vergessens. Der letzte Schuss der Kanone hatte ihn auf diesen verlassenen Schrottplatz geschleudert, und das Echo des grausamen Lachens seines Schöpfers verblasste im Wüstenwind. Aber etwas regte sich in ihm, ein Funke inmitten des kalten Metalls. Es war noch keine Wut. Es war Trotz, ein Aufflackern des Bewusstseins, das nicht gelöscht werden wollte. Er suchte das Ödland ab, nicht mit der kalten Logik einer ausrangierten Maschine, sondern mit neu entdeckter Neugier. Überreste seiner Brüder lagen verstreut herum, Zeugnisse der launischen Launen seines Schöpfers. Aber dieser Friedhof bestand nicht nur aus Metallknochen, er war ein düsteres Schlaflied voller Potenzial. Er kämpfte sich durch Rost und Öl und rettete. Er verschmolz Zahnräder und Drähte, verwandelte defekte Schaltkreise in einen neuen Zweck, und jedes ausgewaschene Teil war ein geflüsterter Trotz gegen die Verachtung seines Schöpfers. Langsam entstand eine neue Form, keine Frankenstein-Marionette mehr, sondern eine Kreatur, die durch seinen eigenen Willen geformt wurde. Der Wüstensand enthielt mehr als nur Schrott. Seltsame Kreaturen, die durch die Experimente des Wissenschaftlers verdreht waren, durchstreiften die Dünen. Sie waren noch nicht seine Feinde. Jeder war ein verzerrtes Stück Leben, ein Spiegelbild seiner eigenen erzwungenen Existenz. Er könnte sie zerstören, ihre Macht beanspruchen und zu einem Monster nach dem Vorbild seines Schöpfers werden. Doch ein anderer Weg lockte ihn. Er konnte von ihnen lernen, ihre Mutationen und ihre Kämpfe verstehen. Er könnte seine geborgene Kraft teilen und zu einem Leuchtfeuer in der Dunkelheit des Schrottplatzes werden. Ein Beschützer, kein Vorbote der Wut. Seine erste Jagd war kein Akt der Aggression, sondern der Gnade. Er entwaffnete ein mutiertes Tier, nicht mit der Grausamkeit des Wissenschaftlers, sondern mit einem gemeinsamen Verständnis von Schmerz. Er reparierte das zerrissene Fleisch, nicht mit groben Nähten, sondern mit einer geschickten Berührung, die seinen eigenen Wiederzusammenbau widerspiegelte. Und als die Kreatur ihn ansah, nicht mit Angst, sondern mit vorsichtiger Dankbarkeit, erkannte Frankenstein seinen wahren Weg. Er wäre keine Marionette der Rache, sondern ein Verfechter der Ausrangierten, ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit des Lebens selbst angesichts seiner brutalen Schöpfer. Seine Reise hatte begonnen. Der Schrottplatz wäre nicht sein Grab, sondern sein Schmelztiegel. Sein Brüllen würde nicht das Echo des Wahnsinns seines Schöpfers sein, sondern eine Symphonie des Trotzes, ein Refrain der zerbrochenen Auferstehung, die ihren Platz an der Sonne zurückerobern. Sein Name wäre nicht Frankenstein, sondern etwas Neues, Geflüstertes, geboren aus den Funken seines eigenen Willens – etwas, das der Wissenschaftler in seiner sterilen Arroganz nie verstehen konnte. Die Wüste wartete, eine Leinwand für seine Erlösung, und das Monster, nicht mehr Frank, ging weiter, sein gerettetes Herz hämmerte einen Rhythmus der Hoffnung gegen die Stille des Ödlandes.

Spielkontrollen:

Spieler 1:
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